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31.7.26

E-Autos setzen sich nicht durch

Ob sich ein Elektroauto lohnt, hängt stark von den Einsatzgewohnheiten ab. Für tägliche Kurz- und Mittelstrecken mit eigener Lademöglichkeit sind sie praktisch. Wer häufig lange Strecken fährt und keine zuverlässige Lademöglichkeit hat, ist mit einem Verbrenner besser bedient.


Die Umweltbelastung bei der Herstellung ist ein Nachteil. Die Produktion der Batterie benötigt grosse Mengen an Rohstoffen wie Lithium, Nickel oder Kobalt und verursacht zunächst höhere CO₂-Emissionen als die Herstellung eines Verbrenners.


Die Batterien altern und die Batteriekapazität nimmt ab. Ein Austausch der Batterie kann sehr teuer sein. 


Die Elektroautos verlieren vergleichsweise schnell an Wert, unter anderem wegen der fortschreitenden technischen Entwicklung und dem fehlenden Vertrauen in den Gebrauchtwagenhandel.


Während Brüssel und Berlin mit immer neuen Verboten und Subventionen die Elektromobilität durchpeitschen, zeigt eine fundierte Analyse: Der gesamte Ansatz ist ökologisch, wirtschaftlich und technisch ein Flop. Die Bürger zahlen die Zeche.

Der Fall für E-Autos ist gescheitert


Elektro-Autos gelten als umweltfreundlich, weil ihr Fahr-Wirkungsgrad hoch ist. Doch das Bild trügt. Nimmt man den gesamten Lebenszyklus in den Blick, ist ein Elektroauto unter Umständen sogar weniger umweltfreundlich als konventionell angetriebene Autos. Wie ökologisch sind Elektroautos wirklich?


CO2-Sanktionen als Kalkül: Importeure zahlen bisweilen lieber Millionenbussen, statt auf gefragte Verbrennermodelle zu verzichten. Es ist eine ökonomische Abwägung.

Der Bund verdonnert Autoimporteure zu Millionensanktionen. 


Das E-Auto gilt für viele als Klimaretter. Doch zunehmend häufen sich die Stimmen, die dem widersprechen. Auch der Chef des größten Motorrad-Herstellers Europas verurteilt die Elektromobilität aufs Schärfste. Und liefert gleichzeitig die Lösung.

"Elektromobilität ist Schwachsinn": Vernichtende Kritik vom Chef des größten Motorrad-Herstellers Europas


Elektroautos gewinnen 2026 in der Schweiz weiter an Bedeutung. Gleichzeitig sind noch Millionen Benziner, Diesel und Hybridfahrzeuge unterwegs. Viele Besitzer fragen sich deshalb, ob sie ihr bisheriges Auto jetzt verkaufen sollten. Autoankauf Fair erklärt, weshalb auch ältere Fahrzeuge und Autos mit hoher Laufleistung weiterhin einen Markt haben.

Warum Benziner und Diesel noch lange nicht wertlos sind


Die Liebe zum Auto ist unter den Deutschen immer noch groß – für die Mehrheit sollte es aber einen Verbrennungsmotor haben. Gegen E-Autos haben sie zwei Argumente.

Keinen Bock auf E-Autos

14.7.26

Stagnierendes BIP durch Zuwanderung

Das Schweizer BIP wuchs in den letzten zwanzig Jahren stark. Aber dieses Wachstum beruht fast ausschliesslich auf Zuwanderung.


«Wir verabschieden uns von dem Modell, das uns Wohlstand gebracht hat»


Die Anbindung der Schweiz an die EU mit den Rahmenverträgen (Teil-Integration in wesentlichen Bereichen) zerstört die Selbstbestimmung und die direkte Demokratie. Die Personenfreizügigkeit wird mit diesen Unterwerfungsverträgen erweitert.


Wachstum als Illusion
Das Schweizer BIP wuchs in den letzten zwanzig Jahren stark. Aber dieses Wachstum beruht fast ausschliesslich auf Zuwanderung – auf Mengenwachstum, nicht auf Produktivitätssteigerung. Bereinigt man die Zahlen um die Bevölkerungsentwicklung, ähnelt die Pro-Kopf-Wohlstandsentwicklung der Schweiz erschreckend jener Deutschlands – einem Land, das gerade in einer tiefen Wirtschaftskrise steckt.

Der wachsende Staatsapparat
Regulierung, Subventionen, Sozialausgaben – all das wächst. Die Ausgaben für soziale Wohlfahrt haben sich in den letzten dreissig Jahren real verdreifacht. Schaltegger nennt das «soziale Dominanz» in der Finanzpolitik: Das Erfolgsmodell Schweiz – eine liberale, kleinstaatlich organisierte Volkswirtschaft mit starken Institutionen – steht unter Druck.

Das Interview, das die Bilanz letzte Woche mit dem Luzerner Wirtschaftsprofessor Christoph Schaltegger geführt hat, lohnt sich zu lesen – auch wenn der Inhalt unbequem ist.

Zum Artikel in der Bilanz

Kompass Europa