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4.12.25

Das Stromabkommen zur Ablehnung empfohlen

Gegner des Stromabkommens mit der EU warnen vor negativen Folgen. Es wird bezweifelt, dass das Abkommen mehr Versorgungssicherheit bringen  und dass der Strom günstiger sein werde.

NZZ:….statt Rückhalt erntet er Misstrauen. Selbst die Energiebranche übt Kritik. Das Stromabkommen mit der EU verspricht tiefere Preise und eine grössere Versorgungssicherheit.

Das Stromabkommen galt noch vor nicht allzu langer Zeit als bestes Argument für das neue Vertragspaket mit der EU. Die Energiekrise vor drei Jahren legte offen, wie verwundbar die Schweiz bei der Stromversorgung ist. Die bessere Integration in das EU-Stromsystem sollte in Engpasssituationen Schutz bieten und die Import- und Exportfähigkeit des Landes stärken. Das Stromabkommen wird im EU-Showdown zum Ballast.

16.10.25

Höhere Strompreise durch die Einbindung in den Strommarkt der EU

Das vorgesehene Stromabkommen als Teil der Bilateralen III regelt die Integration der Schweiz in den europäischen Strombinnenmarkt der EU. 


Der Schweizer Netzbetreiber Swissgrid würde in das europäische Systemmanagement eingebunden.


Das Schweizer Recht und Strommarktregulierung müssen an EU-Regeln (Marktregeln, Netzcodes) angepasst werden.  


Das Abkommen sieht vor, dass die Schweiz „dynamisch" neue EU-Vorschriften übernimmt, um den Anschluss an den EU-Markt dauerhaft zu sichern.


Ausländische Anbieter werden in den Schweizer Markt eindringen und lokale Anbieter benachteiligen.


Ungelöst sind die Fragen über Eigentumsrechte (z. B. Stauseen) und Kontrolle über kritische Infrastrukturen.  


Die Freizügigkeit im Strommarkt bietet die Möglichkeit zur Wahl internationaler Stromlieferanten an, womit die Preise flexibel  aber nicht stabil sein werden. Es wird mit Preiserhöhungen gerechnet.


In Ländern wie Norwegen und Deutschland hat die Flexibilisierung zu enormen Preiserhöhungen und Preisschwankungen geführt. 


Der grenzüberschreitende Stromhandel der Schweiz, wie er jetzt besteht, funktioniert, und deshalb braucht es kein derartiges Abkommen mit der EU.


AUFGEPASST: Die Bilateralen III sind das Trojanische Pferd der EU. Die EU zieht mit dem Stromabkommen die Schweiz über den Tisch. Hören Sie sich diese Warnung an. https://vm.tiktok.com/ZNd7y9Mkb/